alverde NATURKOSMETIK
alverde BABY Baby Pflegeöl Mandel 100 ml
für Kinder · 1 Inhaltsstoff
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Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Bestes“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 33 Babyöle nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score teilen sich 4 Produkte, in der Liste zuerst alverde BABY Baby Pflegeöl Mandel 100 ml (100 von 100).
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Von 33 Babyöle haben vier den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind alverde BABY Baby Pflegeöl Mandel 100 ml, lavera Baby Pflegeöl 100 ml und MABYEN Babyöl Mandel ultra sensitiv 200 ml (je 100).
alverde NATURKOSMETIK
für Kinder · 1 Inhaltsstoff
für Kinder · 11 Inhaltsstoffe
für Kinder · 5 Inhaltsstoffe
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
babylove
JOIK Organic
Weitere Ranglisten und Listen für Produkte, die der Hersteller für Babys oder Kinder auslobt, jede nach derselben Formel sortiert.
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 33 von 33 Babyöle sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 0 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 0 von 33 Babyöle enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (100) erreichen alverde BABY Baby Pflegeöl Mandel 100 ml, lavera Baby Pflegeöl 100 ml, MABYEN Babyöl Mandel ultra sensitiv 200 ml, Weleda Baby Babyöl Calendula parfümfrei 200 ml. Die Tabelle zeigt alle 33 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Babyöl hat meist eine von zwei Grundlagen: Pflanzenöle oder Paraffinöl, ein hochraffiniertes Mineralöl. In der Zutatenliste stehen Pflanzenöle mit ihrem botanischen Namen, etwa Prunus Amygdalus Dulcis Oil (Süßmandelöl), Helianthus Annuus Seed Oil (Sonnenblumenöl), Simmondsia Chinensis Seed Oil (Jojobaöl) oder Sesamum Indicum Seed Oil (Sesamöl). Paraffinöl heißt dort Paraffinum Liquidum.
In unserem Bestand von 33 Babyölen enthalten 4 Paraffinöl, jeweils zusammen mit dem Ester Isopropyl Palmitate. Die übrigen 29 setzen auf Pflanzenöle. Am häufigsten sind Sonnenblumenöl (23 Produkte) und Süßmandelöl (22 Produkte). Oft kommt Tocopherol (Vitamin E) hinzu.
Die Zutatenliste trägt nach der Kosmetikverordnung die Überschrift „Ingredients“ und nennt alle Bestandteile nach Gewicht absteigend. Bestandteile unter 1 Prozent dürfen am Ende in beliebiger Reihenfolge folgen. Bei einem Babyöl ist deshalb meist das erste Öl der Liste die Grundlage.
Für kosmetische Mittel, die für Kinder unter drei Jahren bestimmt sind, verlangt die Verordnung in der Sicherheitsbewertung eine spezifische Bewertung. Das gilt für jedes Babyöl, das als Kosmetik verkauft wird, gleich ob mit Pflanzen- oder Mineralöl.
Mineralöle sind in Kosmetik nach Anhang II der Kosmetikverordnung nur erlaubt, wenn der Raffinationshergang vollständig bekannt und der Ausgangsstoff nicht karzinogen ist oder das Destillat eine Prüfmethode (IP346) besteht. Laut BfR erfüllen die in Kosmetik zur Anwendung auf der Haut eingesetzten Mineralöle die Reinheitsanforderungen für Arzneimittel. Sie dienen unter anderem als Weichmacher und Hautschutz.
Das BfR hat 2018 die Aufnahme über die Haut bewertet. Gesättigte Kohlenwasserstoffe (MOSH) werden durch die Haut kaum aufgenommen, die aromatischen Anteile (MOAH) sind durch die Aufreinigung reduziert. Bei Anwendung auf der Haut erwartet das BfR nach derzeitigem Kenntnisstand keine gesundheitlichen Risiken.
Babyöl spricht das BfR schon 2015 direkt an: Babyöle und Babycremes enthalten teils hohe Mineralölanteile und werden auch im Windelbereich angewendet. Eine Häufung von Hauterkrankungen oder Hauttumoren in diesem Bereich wurde nach Angabe des BfR weder bei Kindern noch bei Erwachsenen beobachtet.
Die Verbraucherzentrale sieht Mineralöl kritischer. In ihrer Liste kritisch bewerteter Kosmetikinhaltsstoffe führt sie Paraffinum Liquidum mit dem Hinweis, Substanzen in Mineralöl stünden im Verdacht, Krebs zu erzeugen, und Ablagerungen in Lymphknoten, Leber und Milz seien möglich. Wir folgen der Bewertung des BfR für die Anwendung auf der Haut: Paraffinöl führt in unserer Stoffbewertung zu keinem Abzug (Stufe 0).
MOAH sind aromatische Kohlenwasserstoffe aus Mineralöl. Die EFSA hat 2023 Mineralöl in Lebensmitteln neu bewertet. Erbgutschädigende und krebserzeugende Wirkungen bringt sie mit MOAH mit drei und mehr aromatischen Ringen in Verbindung. Für die Aufnahme über die Nahrung sah sie einen möglichen Anlass zur Sorge. Das BfR empfiehlt, Übergänge von MOAH in Lebensmittel weiter zu minimieren.
Für die Haut ist die Lage anders. Laut BfR hängt die Aufnahme von MOAH über die Haut von der Zähflüssigkeit des Produkts ab; grundsätzlich können MOAH so in den Körper gelangen. Eine Anreicherung im Körper konnte nicht nachgewiesen werden. Offene Fragen sieht das BfR unter anderem bei der Wirkung einzelner MOAH und ihrer Abbauprodukte. Es empfiehlt deshalb, die MOAH-Gehalte auch in Kosmetik zu minimieren.
Die Gehalte unterscheiden sich stark. Für dünnflüssiges medizinisches Weißöl gibt das BfR berichtete MOAH-Restgehalte unter 0,025 Prozent wieder. In eigenen Analysen fand es in den meisten mineralölhaltigen Kosmetika 0,007 bis 0,3 Prozent MOAH, in Vaselinen dagegen 1,7 bis 5 Prozent. Die EFSA verweist zudem auf Untersuchungen, die kosmetische Mittel wie Lippenstifte, Hand- und Sonnencremes zu den ermittelten Quellen von MOSH im menschlichen Fettgewebe zählen.
Nach den Behördenbewertungen ist Paraffinöl in Babyöl auf der Haut kein Risiko, die Diskussion um MOAH ist aber nicht abgeschlossen. Wenn du Mineralöl trotzdem meiden möchtest, erkennst du es an Paraffinum Liquidum, Mineral Oil, Paraffin oder Petrolatum in der Zutatenliste.
Ja, als Verunreinigung ist das möglich. Die EFSA fand bei ihrer Auswertung von Lebensmitteldaten die höchsten mittleren MOSH-Gehalte in Pflanzenölen und verweist auf viele mögliche Eintragswege bei Ölsaaten und Pflanzenölen. Das BfR nennt als Eintragswege in Lebensmittel unter anderem belastete Böden, Landmaschinen, Lagerung und Verpackung.
In der Zutatenliste erscheinen solche Spuren nicht. Nach der Kosmetikverordnung gelten Verunreinigungen von verwendeten Rohstoffen nicht als Bestandteile und müssen nicht genannt werden. Angaben wie „ohne Mineralöl“ beschreiben deshalb die Rezeptur, nicht das Ergebnis einer Laboranalyse.
Unsere Rangliste bewertet die deklarierten Zutaten. Verunreinigungen kann sie nur abbilden, wenn eine veröffentlichte Laboranalyse vorliegt. Für die Babyöle in unserem Bestand haben wir bei unserer Recherche am 10.10.2026 keine veröffentlichte Laboranalyse gefunden.
Die Bewertungen von EFSA und BfR zu Mineralöl in Lebensmitteln betreffen die Aufnahme über die Nahrung. Für Öl auf der Haut gilt die Einschätzung des BfR aus seiner Stellungnahme 008/2018.
Dünnflüssige Kohlenwasserstoffe wie Paraffinöl können beim Verschlucken oder beim Erbrechen in die Lunge gelangen. Das nennt man Aspiration. Laut US-Verbraucherschutzbehörde CPSC können schon kleine Mengen eine chemische Lungenentzündung auslösen. Je dünnflüssiger ein Produkt ist, desto größer ist diese Gefahr.
Die CPSC verlangt deshalb seit Oktober 2002 kindergesicherte Verschlüsse für flüssige Produkte, ausdrücklich auch Kosmetik, mit mindestens 10 Prozent Kohlenwasserstoffen und niedriger Viskosität. In der Begründung beschreibt sie Fälle mit Babyöl und zitiert einen Warnhinweis, den mehrere Babyöle tragen: das Öl von Kindern fernzuhalten, um Trinken und versehentliches Einatmen zu verhindern.
Alle 4 Babyöle mit Paraffinöl in unserem Bestand trugen bei unserer Erfassung einen solchen Hinweis des Herstellers. Mit der Hautverträglichkeit hat er nichts zu tun, es geht allein um das Verschlucken. Stell die Flasche deshalb nach dem Eincremen verschlossen außer Reichweite deines Kindes, egal welches Öl du verwendest.
Für Lampenöle, ebenfalls dünnflüssige Kohlenwasserstoffe, rät das BfR, ein Kind nach dem Verschlucken nicht zum Erbrechen zu bringen, weil das Öl sonst in die Lunge gelangen kann. Schon anhaltender Husten erfordert nach Angabe des BfR eine ärztliche Untersuchung. Bei Verdacht hilft ein Giftinformationszentrum oder die Kinder- und Jugendarztpraxis weiter.
„Parfum“ in der Zutatenliste ist eine Sammelbezeichnung für Riechstoffe, deren Bestandteile nicht offengelegt werden. Bestimmte Duftstoff-Allergene müssen aber einzeln genannt werden, in Mitteln, die auf der Haut bleiben, ab 0,001 Prozent. Die Verordnung (EU) 2023/1545 hat diese Liste deutlich erweitert. Seit August 2026 müssen neu in Verkehr gebrachte Produkte sie erfüllen, ab August 2028 alle Produkte im Handel.
Die EU schätzt den Anteil der Bevölkerung mit einer Allergie gegen Duftstoff-Allergene auf 1 bis 9 Prozent. Eine Kontaktallergie bleibt nach dem Text der Verordnung lebenslang bestehen. Der SCCS stuft 82 Duftstoffe als etablierte Kontaktallergene beim Menschen ein, darunter 28 Naturextrakte. Er weist auch darauf hin, dass Duftstoffe inzwischen sogar Windeln zugesetzt werden.
Auch ätherische Öle sind Duftstoffe. Lavendelöl steht seit der Verordnung (EU) 2023/1545 auf der Liste der einzeln zu nennenden Allergene. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass natürliche ätherische Öle und Pflanzenextrakte ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Stoffe. Ein Babyöl, das mit „ohne Parfüm“ wirbt, kann trotzdem ätherische Öle enthalten; dann stehen Stoffe wie Linalool oder Limonene in der Liste.
In unserem Bestand enthalten 19 von 33 Babyölen Parfum, ätherische Öle oder einzeln deklarierte Duftstoffe, 14 kommen ohne aus. Duftstoffe stufen wir als umstritten ein (Stufe 1).
Die Verbraucherzentrale schreibt, dass vor allem für Babys und Kleinkinder in vielen Fällen warmes Wasser und ein reines pflanzliches Öl zur Reinigung ausreichen. Auch bei reinen Pflanzenölen solltest du nach ihrer Einschätzung auf mögliche Allergene achten.
Ob Öl auf der Haut von Neugeborenen sinnvoll ist, ist wissenschaftlich nicht geklärt. In einer britischen Pilotstudie mit 115 reifgeborenen Babys erhielten die Kinder vier Wochen lang zweimal täglich Olivenöl, Sonnenblumenöl oder kein Öl. Die Haut der Öl-Gruppen war feuchter, die Struktur der Hautfette entwickelte sich aber weniger stark als ohne Öl. Die Studie war für klinische Aussagen zu klein; die Autorinnen und Autoren raten bis zu weiteren Studien zur Vorsicht bei Ölempfehlungen für Neugeborene.
Süßmandelöl wird aus Mandeln gewonnen. Mandelöl steht in keinem Anhang der Kosmetikverordnung, Erdnussöl dagegen schon: Es darf höchstens 0,5 ppm Erdnussprotein enthalten. Wenn in deiner Familie Nussallergien bekannt sind, sprich die Wahl des Pflegeöls mit der Kinder- und Jugendarztpraxis ab.
Dieser Ratgeber ersetzt keine ärztliche Beratung. Wir bewerten die deklarierten Inhaltsstoffe von Babyölen, nicht ihre Wirkung auf die Haut oder bei Hauterkrankungen.
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 33 Babyöle haben vier den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind alverde BABY Baby Pflegeöl Mandel 100 ml, lavera Baby Pflegeöl 100 ml und MABYEN Babyöl Mandel ultra sensitiv 200 ml (je 100).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Das BfR erwartet bei hochraffinierten Mineralölen in Kosmetik nach derzeitigem Kenntnisstand keine gesundheitlichen Risiken bei Anwendung auf der Haut (Stellungnahme 008/2018). Für Babyöle im Windelbereich hat es keine Häufung von Hauterkrankungen beobachtet. Die Verbraucherzentrale bewertet Mineralöl in Kosmetik kritischer.
MOAH sind aromatische Kohlenwasserstoffe aus Mineralöl. Die EFSA bringt MOAH mit drei und mehr aromatischen Ringen mit Erbgutschäden und Krebs in Verbindung und sah 2023 bei der Aufnahme über Lebensmittel einen möglichen Anlass zur Sorge. Für Kosmetik auf der Haut erwartet das BfR keine Risiken, empfiehlt aber, die MOAH-Gehalte zu minimieren.
Nicht zwingend. Mineralölkohlenwasserstoffe können als Verunreinigung auch in Pflanzenölen vorkommen; die EFSA fand in Lebensmitteln die höchsten mittleren MOSH-Gehalte in Pflanzenölen. Verunreinigungen müssen in der Zutatenliste nicht stehen (VO 1223/2009 Art. 19).
Dünnflüssige Öle aus Kohlenwasserstoffen wie Paraffinöl können beim Verschlucken in die Lunge gelangen und dort eine chemische Lungenentzündung auslösen. Die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC verlangt dafür seit 2002 kindergesicherte Verschlüsse. Der Hinweis betrifft das Verschlucken, nicht die Anwendung auf der Haut.
Natürlich heißt nicht allergenfrei. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass ätherische Öle und Pflanzenextrakte ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Duftstoffe. Lavendelöl muss seit der Verordnung (EU) 2023/1545 als Allergen einzeln genannt werden.
Dazu gibt es wenig belastbare Daten. In einer britischen Pilotstudie mit 115 Neugeborenen war die Haut mit Oliven- oder Sonnenblumenöl feuchter, die Hautfettstruktur entwickelte sich aber weniger stark als ohne Öl. Die Autorinnen und Autoren raten bis zu weiteren Studien zur Vorsicht.
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 86 bis 100, der Median liegt bei 91. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
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Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
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