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- Natriumpercarbonat
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Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Beste“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 30 Spülmaschinentabs nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score hat Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g (95 von 100).
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Von 30 Spülmaschinentabs hat Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g den höchsten Score (95 von 100). Die Top 3 nach Score sind Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g (95), Sodasan Maschinen Spülmittel Tabs 500 g (81) und Sodasan Maschinen Spülmittel Pulver 1,5 kg (78).
7 Inhaltsstoffe
12 Inhaltsstoffe
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Teil-Ranglisten und „Ohne“-Listen, jede nach derselben Formel sortiert.
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
Ecover
Angaben nicht an der Packung oder beim Hersteller bestätigt, deshalb nicht in den Top 3, nicht als Alternative und in keinem Duell
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 1 von 30 Spülmaschinentabs sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 27 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 27 von 30 Spülmaschinentabs enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (95) hat Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g. Die Tabelle zeigt alle 30 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (70 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Umweltsiegel (10 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Spülmaschinentabs, Pulver und Gele sind Detergenzien. Für sie gelten dieselben Kennzeichnungsregeln der Verordnung (EG) Nr. 648/2004 wie für Hand-Spülmittel, Waschmittel und Allzweckreiniger; die Einzelheiten stehen in unseren Ratgebern dazu. Für Spülmaschinenmittel sind vor allem zwei Gruppen typisch: Phosphonate und Bleichmittel auf Sauerstoffbasis. Beide stehen mit einem Prozentbereich auf der Packung, sobald ihr Anteil über 0,2 Prozent liegt. Enzyme und Duftstoffe werden unabhängig von ihrer Menge genannt.
Für Maschinengeschirrspülmittel schreibt Anhang VII Abschnitt B zusätzlich eine Dosierangabe vor: die Standarddosierung in Gramm, Millilitern oder Anzahl der Tabs für normal verschmutztes Geschirr in einer voll beladenen Maschine mit 12 Gedecken, erforderlichenfalls getrennt für weiches, mittleres und hartes Wasser. Die vollständige Liste der Inhaltsstoffe steht nicht auf der Packung, sondern im Datenblatt nach Anhang VII Abschnitt D auf der Website des Herstellers.
Die Regeln ändern sich: Ab dem 23.09.2029 gilt die Verordnung (EU) 2026/405. Ware, die vorher nach altem Recht in Verkehr gebracht wird, darf unbegrenzt weiterverkauft werden. Ware, die zwischen dem 23.09.2029 und dem 22.09.2030 noch nach altem Recht in Verkehr kommt, darf bis zum 23.09.2030 angeboten werden.
Phosphate haben in Maschinengeschirrspülmitteln die Härtebildner des Wassers gebunden und den passenden pH-Wert für die Reinigung gesichert, beschreibt das Umweltbundesamt. Mit der Verordnung (EU) Nr. 259/2012 hat die EU sie begrenzt: Seit dem 01.01.2017 darf ein Maschinengeschirrspülmittel für Verbraucher nicht mehr in Verkehr gebracht werden, wenn es in der Standarddosierung 0,3 Gramm Gesamtphosphor oder mehr enthält. Begrenzt wird also der gesamte Phosphor, nicht nur das Phosphat.
Phosphonate sind ebenfalls Phosphorverbindungen. Laut Umweltbundesamt binden sie als starke Komplexbildner Schwermetall-Ionen und stabilisieren so die Bleiche; biologisch sind sie schwer abbaubar. Die EU hielt schon 2012 fest, dass für Alternativen zu Phosphaten geringe Mengen anderer Phosphorverbindungen wie Phosphonate nötig sind, diese aber für die Umwelt problematisch sein könnten, wenn sie in immer größeren Mengen verwendet werden. Im Datenblatt findest du sie zum Beispiel als Tetrasodium Etidronate, eine Form von HEDP.
Die Verordnung (EU) 2026/405 behält den Grenzwert von weniger als 0,3 Gramm Phosphor je Standarddosierung bei. Bis zum 23.03.2028 soll die Kommission prüfen, ob sich die Grenzwerte für Maschinengeschirrspülmittel weiter senken lassen.
Umweltzeichen gehen weiter: Der Blaue Engel schließt anorganische Phosphate und Phosphonsäure-Derivate wie HEDP, DTPMP und ATMP aus. EU Ecolabel und Nordic Swan verbieten Phosphate und begrenzen den Gesamtphosphor auf 0,20 Gramm je Spülgang; Phosphonate sind dort nicht ausdrücklich verboten, zählen aber zu dieser Grenze.
Viele Tabs und Caps stecken in einer Hülle, die sich im Wasser auflöst. Sie besteht meist aus Polyvinylalkohol (PVA), einem synthetischen Polymer. Die EU-Beschränkung für Mikroplastik nimmt Polymere mit einer Löslichkeit über 2 Gramm pro Liter aus; die EU begründet das damit, dass wasserlösliche feste Polymere nach der Freisetzung ihren festen Zustand verlieren. Ob ein solches Polymer abgebaut wird, ist damit nicht beantwortet.
Eine Modellstudie von Rolsky und Kelkar aus dem Jahr 2021 schätzt für die USA, dass etwa 61 Prozent des PVA aus Wasch- und Spülmittel-Pods über den Klärschlamm und etwa 15,7 Prozent über das gereinigte Abwasser in die Umwelt gelangen. Die Zahlen beruhen auf Literaturdaten und Annahmen, nicht auf Messungen. Nach der Auswertung bauen vor allem Mikroorganismen PVA ab, die sich daran angepasst haben, und diese Anpassung dauert oft mehrere Wochen. Die Studie wurde teilweise von einem Unternehmen finanziert, das laut Danksagung auch kritischen Input gab; zugleich erklären die Autoren, der Geldgeber habe keine Rolle bei Design und Auswertung gehabt.
Eine Übersichtsarbeit von Brunning, Sallach und Boxall aus dem Jahr 2025 stellt fest, dass die Umweltrisiken wasserlöslicher Polymere aus Haushaltsprodukten schlecht verstanden sind. Für PVA fasst sie Studien zusammen, nach denen es im Süßwasser als leicht abbaubar gilt, die Ergebnisse in Flusswasser aber stark schwanken und es im Meerwasser kaum abgebaut wird. Bei der Wirkung auf Wasserorganismen gehört PVA dort zu den Gruppen mit der geringsten Toxizität. Wie viel Folie in den Produkten steckt, fanden die Autoren nicht heraus. Die Arbeit wurde unter anderem von einem großen Hersteller von Haushalts- und Reinigungsprodukten mitfinanziert.
Die EU hat reagiert: Nach der Verordnung (EU) 2026/405 müssen wasserlösliche Folien von Detergenzien-Kapseln spätestens ab dem 23.03.2032 Anforderungen an die biologische Abbaubarkeit erfüllen; die Kriterien und Prüfmethoden legt die Kommission bis zum 23.03.2029 fest. Nordic Swan verlangt schon heute, dass die Folie nach OECD-Prüfrichtlinie leicht biologisch abbaubar ist. Beim Blauen Engel zählt die Folie zur Rezeptur, synthetische Polymere müssen dort mindestens inhärent biologisch abbaubar sein. Wer die Folie ganz vermeiden will, greift zu Pulver oder zu Tabs ohne wasserlösliche Hülle.
Enzyme lösen angetrocknete Speisereste. Amylasen beseitigen laut Umweltbundesamt stärkehaltige Reste vom Geschirr, Proteasen wie Subtilisin spalten Eiweiß. Nach der Detergenzien-Verordnung steht „Enzyme“ auf der Packung, egal in welcher Menge sie enthalten sind.
Subtilisin und alpha-Amylase sind nach Anhang VI der CLP-Verordnung harmonisiert als Atemwegsallergene eingestuft (Resp. Sens. 1, H334: „Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen“). Subtilisin ist zusätzlich als hautreizend, schwer augenschädigend und atemwegsreizend eingestuft. Die Einstufung H334 betrifft das Einatmen, also Staub oder Sprühnebel. Enthält ein Produkt solche Enzyme oberhalb bestimmter Gehalte, steht auf dem Etikett der Hinweis „Enthält … Kann allergische Reaktionen hervorrufen.“
Dass Tabs kaum stauben, hat mit der Verarbeitung zu tun: Für Tabs und Granulate werden verkapselte Enzyme statt Enzympulver eingesetzt, um Staub zu vermindern, beschreibt eine Übersichtsarbeit von Basketter und Kollegen aus dem Jahr 2015. Sie kommt zu dem Schluss, dass der Kontakt von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Enzymen nach der vorliegenden Evidenz keine Sensibilisierung der Atemwege auslöst. Die Autorinnen und Autoren arbeiten überwiegend für Wasch- und Enzymhersteller.
Blauer Engel und Nordic Swan erlauben nur verkapselte feste oder flüssige Enzyme. Alle drei großen Umweltzeichen nehmen Enzyme aber von ihrem Verbot sensibilisierender Stoffe aus. Wer eine Enzymallergie oder Asthma hat, erkennt Produkte ohne Enzyme daran, dass die Angabe „Enzyme“ auf der Packung fehlt.
Als Bleichmittel auf Sauerstoffbasis werden laut Umweltbundesamt vorwiegend Percarbonat oder Wasserstoffperoxid verwendet, der wichtigste Bleichaktivator ist TAED. Auf der Packung steht „Bleichmittel auf Sauerstoffbasis“ mit Prozentbereich, im Datenblatt findest du Natriumpercarbonat als Sodium Percarbonate oder Sodium Carbonate Peroxide. Phosphonate dienen dabei als Bleichstabilisatoren. Bleichmittel auf Chlorbasis haben eine eigene Angabe auf der Packung; Blauer Engel und EU Ecolabel schließen reaktive Chlorverbindungen aus.
Gegen das Anlaufen von Silber und Buntmetallen setzen manche Hersteller 1H-Benzotriazol ein. Das Umweltbundesamt führt den Stoff als relevanten Spurenstoff, weil er schon in geringen Konzentrationen negative Auswirkungen auf Gewässer und Trinkwasserqualität hat. Ab November 2020 lief dazu ein Runder Tisch mit Behörden, Wasserwirtschaft, Umweltverbänden und Industrie.
Im Datenblatt erkennst du den Stoff als Benzotriazole. Der Blaue Engel schließt Benzotriazol und seine Derivate aus; EU Ecolabel und Nordic Swan nennen ihn in ihren Kriterien nicht ausdrücklich.
Geschirrreiniger gibt es als Pulver, als Tabs oder als Gelkissen. Multitabs enthalten laut Verbraucherzentrale neben dem Reiniger schon Klarspüler (2 in 1) oder Klarspüler und Wasserenthärter (3 in 1). Ein Tab ist eine feste Menge. Pulver und Gel lassen sich dagegen an Verschmutzung und Wasserhärte anpassen. Die Packung nennt die Standarddosierung für 12 Gedecke, erforderlichenfalls getrennt nach Härtebereich.
Deine Wasserhärte erfährst du vom Wasserversorger, der sie nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz mindestens einmal im Jahr mitteilen muss. Weich heißt weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, mittel 1,5 bis 2,5 und hart mehr als 2,5. Bei mehr als 21 Grad deutscher Härte ergeben Multitabs laut Verbraucherzentrale keinen Sinn; dann musst du Salz und Klarspüler zusätzlich einfüllen. Das Umweltbundesamt berichtete 2015, dass Hersteller phosphatfreie Multitabs ohne Zusatzsalz damals nur bis 13 oder 15 Grad deutscher Härte empfahlen. Maßgeblich ist die Angabe auf deiner Packung.
Läuft die Maschine über einen Warmwasseranschluss, eignen sich Multitabs laut Verbraucherzentrale nicht, weil sie sich schlechter auflösen. Pulver nimmt leicht Feuchtigkeit auf und sollte trocken gelagert werden. Das Umweltbundesamt rät, die Maschine voll zu beladen und Reiniger, Klarspüler und Regeneriersalz einzeln oder als Kombiprodukt nach Herstellerempfehlung und passend zur Wasserhärte einzusetzen.
Die Umweltzeichen begrenzen die Dosierung: Beim Blauen Engel und beim EU Ecolabel darf die empfohlene Menge für 12 Gedecke höchstens 19 Gramm bei reinen Reinigern und 21 Gramm bei Kombiprodukten betragen, bei Nordic Swan 18 und 20 Gramm.
Der Blaue Engel für Maschinengeschirrspülmittel beruht auf den Vergabekriterien DE-UZ 201, aktuell Version 4 vom Januar 2026 mit Laufzeit bis zum 31.12.2028. Ausgeschlossen sind unter anderem EDTA, Phosphonate wie HEDP, anorganische Phosphate, Benzotriazol, reaktive Chlorverbindungen, Borate und Perborate sowie Mikroplastik. Der Gesamtphosphor ist auf 0,20 Gramm je Spülgang begrenzt, alle Tenside müssen auch ohne Sauerstoff abbaubar sein, und die Art der Enzyme muss auf der Packung stehen.
Das EU Ecolabel stützt sich auf den Beschluss (EU) 2017/1216, dessen Kriterien nach einer Verlängerung bis zum 31.12.2026 gelten. Verboten sind unter anderem Phosphate, Mikroplastik, reaktive Chlorverbindungen und Triclosan. Der Phosphor ist auf 0,20 Gramm je Spülgang begrenzt, deklarationspflichtige Duftstoffe auf unter 0,010 Prozent je Stoff. Eine wasserlösliche Folie zählt dabei zu den Inhaltsstoffen.
Nordic Swan, das nordische Umweltzeichen, hat für Spülmaschinenmittel und Klarspüler die Kriterienversion 7.10, gültig bis zum 30.09.2028. Phosphate sind ausgeschlossen, der Phosphor ist auf 0,20 Gramm je Spülgang begrenzt, und eine Folie muss leicht biologisch abbaubar sein. Alle drei Zeichen erlauben Enzyme und begrenzte Mengen Duftstoffe. Wer auf einen bestimmten Stoff reagiert, prüft deshalb auch bei Produkten mit Siegel die Packung und das Datenblatt.
Regeneriersalz braucht die Enthärtungsanlage deiner Maschine, damit sie das Leitungswasser enthärten kann. Das Umweltbundesamt schreibt, dass Kalkablagerungen die Effizienz des Geschirrspülers verringern und seine Lebensdauer verkürzen können. Du füllst das Salz regelmäßig nach oder nutzt Tabs, die diese Aufgabe übernehmen. Chemisch ist es Kochsalz, die Verbraucherzentrale rät aber zu Spezialsalz statt Speisesalz aus der Küche.
Beim Klarspüler kommt es auf die Menge an: Laut Verbraucherzentrale bleiben bei zu wenig Klarspüler Tropfen, Salz- und Kalkstreifen zurück, bei zu viel schmierige Schlieren. Bei weichem Wasser kannst du eventuell darauf verzichten und es ausprobieren. Nordic Swan erlaubt in Klarspülern keine Duftstoffe; Blauer Engel und EU Ecolabel begrenzen den Phosphor im Klarspüler auf 0,030 Gramm je Spülgang.
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 30 Spülmaschinentabs hat Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g den höchsten Score (95 von 100). Die Top 3 nach Score sind Sonett Tabs für Geschirrspülmaschinen 25 x 20 g (95), Sodasan Maschinen Spülmittel Tabs 500 g (81) und Sodasan Maschinen Spülmittel Pulver 1,5 kg (78).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste, ohne Produkte mit Ausschlussgrund (hier: angaben nicht an der Packung oder beim Hersteller bestätigt). Diese stehen mit Score und Grund in der Liste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Seit dem 01.01.2017 darf ein Maschinengeschirrspülmittel für Verbraucher in der Standarddosierung nicht 0,3 Gramm Gesamtphosphor oder mehr enthalten (Verordnung (EU) Nr. 259/2012). Phosphonate sind weiter erlaubt und zählen zu dieser Grenze. Ob ein Produkt Phosphonate enthält, zeigt die Packung.
Phosphonate sind Phosphorverbindungen, die Schwermetall-Ionen binden und so die Bleiche stabilisieren. Das Umweltbundesamt bezeichnet sie als biologisch schwer abbaubar. Ab 0,2 Prozent stehen sie mit Prozentbereich auf der Packung, im Datenblatt zum Beispiel als Tetrasodium Etidronate.
Im Sinne der EU-Beschränkung in der Regel nicht, denn Polymere mit einer Löslichkeit über 2 Gramm pro Liter sind ausgenommen (Verordnung (EU) 2023/2055). Wie gut die Folie aus Polyvinylalkohol in Kläranlagen abgebaut wird, ist umstritten, eine Behördenbewertung haben wir nicht gefunden. Ab dem 23.03.2032 müssen solche Folien EU-Anforderungen an die Abbaubarkeit erfüllen.
Subtilisin und alpha-Amylase sind nach der CLP-Verordnung als Atemwegsallergene eingestuft (H334), die Einstufung betrifft das Einatmen von Staub oder Sprühnebel. Für Tabs werden verkapselte Enzyme verwendet, um Staub zu vermindern. Wer eine Enzymallergie hat, wählt ein Produkt, auf dessen Packung „Enzyme“ nicht steht.
1H-Benzotriazol schützt Silber vor dem Anlaufen. Das Umweltbundesamt führt es als relevanten Spurenstoff, weil es schon in geringen Konzentrationen negative Auswirkungen auf Gewässer und Trinkwasserqualität hat. Der Blaue Engel schließt Benzotriazol aus.
Das hängt von deiner Wasserhärte ab, maßgeblich ist die Angabe auf der Packung. Bei mehr als 21 Grad deutscher Härte ergeben Multitabs laut Verbraucherzentrale keinen Sinn, dann füllst du Regeneriersalz und Klarspüler zusätzlich ein.
Pulver und Gel lassen sich nach Verschmutzung und Wasserhärte dosieren, ein Tab ist eine feste Menge. Pulver und Tabs ohne wasserlösliche Hülle kommen ohne Folie aus. Das Umweltbundesamt rät, die Maschine voll zu beladen und nach Herstellerempfehlung zu dosieren.
Als bedenklich (Stufe 2) führen wir Stoffe, bei denen eine Behörde oder ein Fachausschuss ein Risiko sieht und keine sichere Höchstmenge nennt oder ein Beschränkungsverfahren läuft; ein Warnhinweis oder eine Höchstmenge allein ergibt Stufe 1; jede Einstufung steht mit Quelle im Stoff-Lexikon. Stufe 3 (Schadstoff im engeren Sinn) kommt in keinem der 30 Produkte vor.
In dieser Rangliste: Amylase in 27, Subtilisin in 21, Protease in 6, Cristobalit in 3 und Quarz in 3 von 30 Produkten. Ohne einen Stoff der Stufe 2 oder 3 kommen 3 aus. Die Stufe beschreibt den Stoff, nicht die Menge im Produkt.
Quelle: Stoff-Lexikon
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (70 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Umweltsiegel (10 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 21 bis 95, der Median liegt bei 32. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
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Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
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