lavera NATURKOSMETIK
lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml
17 Inhaltsstoffe
- Menthol
- Carvon
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Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Beste“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 35 Mundspülungen nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score hat lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml (93 von 100).
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Von 35 Mundspülungen hat lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml den höchsten Score (93 von 100). Die Top 3 nach Score sind lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml (93), Weleda Ratanhia-Mundwasser 50 ml (91) und lavera Mundspülung Sensitive & Repair 400 ml (89).
lavera NATURKOSMETIK
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8 Inhaltsstoffe
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18 Inhaltsstoffe
Teil-Ranglisten und „Ohne“-Listen, jede nach derselben Formel sortiert.
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
elmex
The Breath Co
Listerine
Chlorhexamed
Dontodent
Odol-med3
meridol
parodontax
parodontax
Listerine
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 4 von 35 Mundspülungen sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 7 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 7 von 35 Mundspülungen enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (93) hat lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml. Die Tabelle zeigt alle 35 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Die EU-Kosmetikverordnung zählt ausdrücklich Mittel dazu, die mit den Zähnen und den Schleimhäuten der Mundhöhle in Berührung kommen, etwa um sie zu reinigen oder zu schützen. Eine Mundspülung aus der Drogerie ist deshalb in der Regel ein kosmetisches Mittel. Die Verordnung nennt solche Produkte „Mundmittel“, also kosmetische Mittel zum Auftragen auf die Zähne oder die Mundschleimhaut.
Chlorhexidin kommt in beiden Welten vor. In Kosmetik ist es in Anhang V der Verordnung als Konservierungsstoff gelistet, mit einer Höchstkonzentration von 0,3 Prozent, berechnet als Chlorhexidin. In der Zutatenliste steht es zum Beispiel als Chlorhexidine Digluconate oder Chlorhexidine Diacetate.
Mundspüllösungen mit 0,2 Prozent Chlorhexidin gibt es dagegen als Arzneimittel. Sie haben eine Gebrauchsinformation mit festgelegten Anwendungsgebieten und einer begrenzten Anwendungsdauer, in einem Beispiel drei Wochen bei Zahnfleischentzündung und bis zu zehn Wochen nach chirurgischen Eingriffen. Als häufige Nebenwirkungen nennt diese Gebrauchsinformation unter anderem Verfärbungen von Zähnen und Zunge. Solche Arzneimittel gehören nicht in unsere Rangliste; ob und wie lange du sie anwendest, besprichst du mit deiner Zahnarztpraxis.
Alkohol steht in der Zutatenliste als Alcohol oder Alcohol Denat. Die EU-Datenbank CosIng führt ihn unter anderem als Lösungsmittel und als antimikrobiellen Stoff. In den Anhängen der Kosmetikverordnung ist er für Mundspülungen nicht beschränkt.
Das BgVV, die Vorgängerbehörde des BfR, hat sich 2001 mit Alkohol in Mund- und Zahnspüllösungen befasst. Es schloss sich der Empfehlung an, den Alkoholgehalt zu begrenzen oder ganz darauf zu verzichten, weil solche Produkte zunehmend Kindern gegeben werden und Alkohol auch in kleinen Mengen die normale Entwicklung von Kindern beeinträchtigt. Alkoholhaltige Mundspüllösungen für Erwachsene sollten nach der Stellungnahme einen deutlichen Hinweis auf den Alkoholgehalt tragen, damit Menschen, die keinen Alkohol trinken dürfen, ihn nicht versehentlich aufnehmen.
Eine Pflichtangabe zum Alkoholgehalt sieht die Kosmetikverordnung für Mundspülungen nicht vor. Ob Alkohol enthalten ist, erkennst du an der Zutatenliste: Die Zutaten stehen nach Gewichtsanteil absteigend, je weiter vorn Alcohol steht, desto höher ist der Anteil.
Einen Sonderfall bilden Mundwasser-Konzentrate. Ein Konzentrat mit NATRUE-Siegel enthält laut Hersteller 57,6 Prozent Alkohol und wird nicht unverdünnt angewendet, sondern mit 5 bis 10 Tropfen auf ein halbes Glas Wasser. Der Alkoholgehalt im Mund liegt dann weit unter dem Wert auf der Flasche.
Für Fluorverbindungen wie Natriumfluorid gilt in der EU dieselbe Grenze wie bei Zahnpasta: höchstens 0,15 Prozent Fluor in Mundmitteln, also 1500 ppm. Das gilt auch, wenn mehrere Fluorverbindungen gemischt sind. Auf der Packung muss die Verbindung genannt sein, etwa mit „Enthält Natriumfluorid“. Der Kinderhinweis zur erbsengroßen Menge ist dagegen nur für Zahnpasta vorgeschrieben, nicht für Mundspülungen.
ppm bedeutet Teile pro Million. 500 ppm entsprechen 0,05 Prozent, 250 ppm entsprechen 0,025 Prozent. Das BgVV hielt 2001 die damals erlaubten 0,15 Prozent für Mundspüllösungen für zu hoch, weil sie anders als Zahnpasta oft in größeren Mengen und mehrmals am Tag verwendet werden. Es empfahl für Jugendliche und Erwachsene höchstens 0,05 Prozent und eine Angabe des Fluoridgehalts auf der Packung.
Die Bundeszahnärztekammer nennt die Fluoridanwendung neben der mechanischen Plaqueentfernung die wichtigste kariesprophylaktische Maßnahme. Fluoridspüllösungen erwähnt sie als zusätzliche Möglichkeit: Bei Kindern ab dem Schulalter mit erhöhtem Kariesrisiko können Gel oder Spüllösung mehrfach wöchentlich zu Hause verwendet werden, und die Präparate sollen sorgfältig ausgespuckt werden. Ob du eine fluoridhaltige Mundspülung brauchst, klärst du am besten in deiner Zahnarztpraxis.
Im Score stufen wir Fluoridverbindungen mit Stufe 1 ein. Das bildet die Kennzeichnungspflicht und die Höchstmenge der Kosmetikverordnung ab, keine Bewertung der Wirkung und kein Urteil gegen Fluorid; der Abzug dafür ist klein. In unseren Duellen treten deshalb nur Mundspülungen mit Fluorid gegeneinander an oder nur Mundspülungen ohne Fluorid.
Chlorhexidin und Cetylpyridiniumchlorid, kurz CPC, sind antimikrobielle Stoffe. CosIng führt beide unter anderem mit den Funktionen antimikrobiell und Mundpflege. In Kosmetik ist Chlorhexidin auf 0,3 Prozent begrenzt; für CPC gibt es keinen Eintrag in den Anhängen der Kosmetikverordnung.
Eine Cochrane-Übersicht von 2017 hat 51 Studien mit zusammen 5345 Teilnehmenden zu Chlorhexidin-Mundspülungen ausgewertet. Dabei traten deutlich mehr äußerliche Verfärbungen der Zähne auf; nach vier Wochen oder längerer Anwendung kommt es laut den Autoren dazu. Außerdem wurden Geschmacksstörungen, Reizungen der Mundschleimhaut und ein brennendes Gefühl auf der Zunge berichtet.
Der SCCS, der wissenschaftliche Ausschuss der EU-Kommission für Verbrauchersicherheit, hat CPC als Konservierungsstoff bewertet. Er hält den Stoff in Mundspülungen bis 0,1 Prozent und in anderen Mundpflegemitteln bis 0,5 Prozent für sicher, abgesehen von möglichen Reizungen von Haut, Augen und Mundschleimhaut. Werden mehrere CPC-haltige Produkte gleichzeitig verwendet, kann die Gesamtaufnahme laut SCCS für einige Verbraucher bedenklich sein.
Wenn du zu Verfärbungen neigst oder eine empfindliche Mundschleimhaut hast, lohnt der Blick in die Zutatenliste. Chlorhexidin steht dort als Chlorhexidine Digluconate oder Chlorhexidine Diacetate, CPC als Cetylpyridinium Chloride.
Das BgVV hat 2001 darauf hingewiesen, dass die WHO Fluoridmundspüllösungen bei Kindern unter 6 Jahren 1994 als kontraindiziert eingestuft hat, und empfohlen, sie im Regelfall bei dieser Altersgruppe nicht zu verwenden. Für Kinder ab 6 Jahren schlug es vor, die Anwendung auf höchstens zweimal täglich zu begrenzen oder den Fluoridgehalt zum Beispiel auf 0,02 Prozent zu senken.
Auch beim Aroma gibt es eine feste Altersgrenze. Methylsalicylat darf seit dem 17.12.2022 nicht in Mitteln für Kinder unter 6 Jahren verwendet werden, Zahnpasta ausgenommen. In Mundspülungen für Kinder von 6 bis 10 Jahren sind höchstens 0,1 Prozent erlaubt, für ältere Kinder und Erwachsene 0,6 Prozent.
Für Kinder ab dem Schulalter mit erhöhtem Kariesrisiko nennt die Bundeszahnärztekammer Fluoridgel oder Spüllösung als Möglichkeit für zu Hause. Wenn dein Kind eine Mundspülung verwenden soll, achte auf eine alkoholfreie Kindervariante mit Altersangabe und darauf, dass es die Spülung ausspuckt und nicht schluckt.
Der Geschmack einer Mundspülung steht in der Zutatenliste meist als „Aroma“. Das ist eine Sammelbezeichnung, deren einzelne Bestandteile nicht offengelegt werden müssen; CosIng führt Aroma als Geschmacksstoff.
Bestimmte Duftstoff-Allergene müssen trotzdem einzeln genannt werden. Mit der Verordnung (EU) 2023/1545 gehören dazu auch Menthol und Pfefferminzöl (Mentha Piperita Oil), dazu Stoffe wie Limonene und Methyl Salicylate. In Produkten, die ausgespült werden, wie Mundspülungen, gilt die Pflicht ab 0,01 Prozent. Produkte, die seit dem 01.08.2026 neu in Verkehr gebracht werden, müssen so gekennzeichnet sein; ältere dürfen bis zum 31.07.2028 verkauft werden.
Die EU schätzt, dass 1 bis 9 Prozent der Bevölkerung auf Duftstoff-Allergene allergisch reagieren. Wenn du auf einen bestimmten Stoff reagierst, suchst du ihn mit seinem INCI-Namen in der Zutatenliste. Ätherische Öle und Pflanzenextrakte können laut Verbraucherzentrale ebenso Allergien auslösen wie synthetische Stoffe.
Naturkosmetik ist laut Verbraucherzentrale kein gesetzlich geschützter Begriff. Orientierung geben Siegel; die Verbraucherzentrale nennt NATRUE sowie COSMOS, unter dem zum Beispiel BDIH und Ecocert zertifizieren.
Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet laut Verbraucherzentrale unter anderem auf Inhaltsstoffe auf Erdölbasis, Silikone, PEG und viele Konservierungsstoffe. Bei Mundspülungen betrifft das zum Beispiel Zutaten wie PEG-40 Hydrogenated Castor Oil.
Ein Siegel sagt nichts darüber aus, ob eine Mundspülung Fluorid oder Alkohol enthält. Naturkosmetik-Mundspülungen gibt es mit und ohne Fluorid, und Konzentrate können viel Alkohol enthalten. Auch ätherische Öle sind häufig dabei, die Duftstoff-Allergene enthalten können. Klarheit schafft nur die Zutatenliste.
Je Karte zwei vergleichbare Produkte: links der niedrigere, rechts der höhere Score.
Der Score ordnet nur deklarierte Inhaltsstoffe, Siegel und Rückrufe ein, nicht Wirkung oder Qualität. So sortieren wir
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 35 Mundspülungen hat lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml den höchsten Score (93 von 100). Die Top 3 nach Score sind lavera Mundspülung Complete Care fluoridfrei 400 ml (93), Weleda Ratanhia-Mundwasser 50 ml (91) und lavera Mundspülung Sensitive & Repair 400 ml (89).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Für Erwachsene ist Alkohol in Mundspülungen in der EU nicht beschränkt. Für Kinder empfahl das BgVV, die Vorgängerbehörde des BfR, Alkohol in Mundspüllösungen zu begrenzen oder ganz darauf zu verzichten. Wer keinen Alkohol aufnehmen darf, greift zu einer alkoholfreien Mundspülung.
Ja. In kosmetischen Mitteln ist Chlorhexidin als Konservierungsstoff bis 0,3 Prozent erlaubt, berechnet als Chlorhexidin (VO 1223/2009 Anhang V Nr. 42). Spüllösungen mit 0,2 Prozent werden als Arzneimittel mit Gebrauchsinformation verkauft. Eine Cochrane-Übersicht fand bei Chlorhexidin-Mundspülungen deutlich mehr Verfärbungen der Zähne.
Höchstens 0,15 Prozent Fluor, also 1500 ppm, wie bei Zahnpasta (VO 1223/2009 Anhang III). Das BgVV empfahl 2001 für Mundspüllösungen für Jugendliche und Erwachsene höchstens 0,05 Prozent, also 500 ppm.
Fluoridhaltige Mundspüllösungen sollten nach einer Stellungnahme des BgVV im Regelfall nicht bei Kindern unter 6 Jahren verwendet werden. Methylsalicylat ist in Mundspülungen für Kinder unter 6 Jahren EU-weit verboten. Ab dem Schulalter nennt die Bundeszahnärztekammer Spüllösungen bei erhöhtem Kariesrisiko als Möglichkeit.
Rechtlich sind beides kosmetische Mundmittel nach der EU-Kosmetikverordnung, die Begriffe werden im Handel nebeneinander verwendet. Manche Produkte sind Konzentrate, die vor Gebrauch verdünnt werden. Verlässlich ist die Anwendungsangabe auf der Flasche.
Als bedenklich (Stufe 2) führen wir Stoffe, bei denen eine Behörde oder ein Fachausschuss ein Risiko sieht und keine sichere Höchstmenge nennt oder ein Beschränkungsverfahren läuft; ein Warnhinweis oder eine Höchstmenge allein ergibt Stufe 1; jede Einstufung steht mit Quelle im Stoff-Lexikon. Stufe 3 (Schadstoff im engeren Sinn) kommt in keinem der 35 Produkte vor.
In dieser Rangliste: Methylsalicylat in 5 und Propylparaben in 2 von 35 Produkten. Ohne einen Stoff der Stufe 2 oder 3 kommen 28 aus. Die Stufe beschreibt den Stoff, nicht die Menge im Produkt.
Quelle: Stoff-Lexikon
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 44 bis 93, der Median liegt bei 65. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
* Links mit Sternchen sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Auf Score und Reihenfolge hat das keinen Einfluss.
Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
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