1Symbolfotolotion · für Kinder · 14 Inhaltsstoffe
Kein Bereich passt. In allen Produkten suchen
Kosmetik & Pflege 1367 Produkte in 38 Bereichen
Küche 71 Produkte in 3 Bereichen
Alle 3 Bereiche in KücheGarten & Bauen 72 Produkte in 3 Bereichen
Alle 3 Bereiche in Garten & BauenAlle Bereiche A–Z 82 Bereiche
Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Bestes“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 33 After-Sun-Produkte nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score hat Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml (100 von 100).
33 von 33 passen
Tippe eine Schnellwahl an, die Top 3 erscheinen sofort.
Von 33 After-Sun-Produkte hat Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml (100), Jean&Len After Sun Aloe Vera Gel, 100 ml (95) und Ladival Empfindliche & Normale Haut Après Lotion 200 ml (95).
1Symbolfotolotion · für Kinder · 14 Inhaltsstoffe
2Symbolfotogel · 11 Inhaltsstoffe
3Symbolfotolotion · 21 Inhaltsstoffe
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
1Symbolfoto
2Symbolfoto
3Symbolfoto
4Symbolfoto
5Symbolfoto
6Symbolfoto
7Symbolfoto
8Symbolfoto
9Symbolfoto
10Symbolfotoalverde NATURKOSMETIK
11Symbolfoto
12Symbolfoto
13Symbolfoto
14SymbolfotoJean&Len
15Symbolfoto
16Symbolfoto
17Symbolfoto
18Symbolfoto
19Symbolfoto
20Symbolfoto
21Symbolfoto
22SymbolfotoNIVEA SUN
23SymbolfotoNIVEA SUN
24Symbolfoto
25Symbolfoto
26Symbolfoto
27Symbolfoto
28Symbolfoto
29Symbolfoto
30Symbolfoto
31Symbolfotomedipharma cosmetics
32SymbolfotoGarnier Ambre Solaire
33SymbolfotoHawaiian Tropic
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 21 von 33 After-Sun-Produkte sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 0 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 0 von 33 After-Sun-Produkte enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (100) hat Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml. Die Tabelle zeigt alle 33 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Die meisten After-Sun-Produkte sind wasserreiche Lotionen oder Gele. Den Grundstock bilden Feuchthaltemittel, die Wasser in der obersten Hautschicht binden. Glycerin steht in 32 von 33 Produkten unserer Datenbank. CosIng führt es als Feuchthaltemittel und Hautschutzstoff, eine Beschränkung in der Kosmetikverordnung gibt es nicht.
Aloe vera ist in 24 von 33 Produkten enthalten, als Blattsaft oder Blattsaftpulver (Aloe Barbadensis Leaf Juice). CosIng nennt es als Hautpflegemittel ohne Beschränkung. Die IARC-Einstufung 2B betrifft den geschluckten, nicht entfärbten Ganzblattextrakt, nicht den in Kosmetik üblichen Blattsaft (IARC Monographie 108). Panthenol, eine Vorstufe von Vitamin B5, steht in 18 Produkten und ist in der Kosmetikverordnung ebenfalls nicht beschränkt.
Lotionen enthalten zusätzlich Fette, die die Verdunstung von Wasser verringern. Viele Produkte enthalten mindestens ein Pflanzenöl oder eine Pflanzenbutter, Sheabutter (Butyrospermum Parkii Butter) etwa 11. Dieses Zusammenspiel aus Feuchthaltestoffen und Fetten beschreibt auch die europäische Leitlinie zur Neurodermitis (EuroGuiDerm, 2022).
Wie viel Aloe vera tatsächlich drin ist, steht nicht auf der Packung. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass bei Kosmetik keine Pflicht besteht, den Anteil eines hervorgehobenen Inhaltsstoffs anzugeben. Einen Hinweis gibt die Position: Was weit vorn steht, ist in größerer Menge enthalten.
21 von 33 After-Sun-Produkten enthalten Parfum. In 1 Produkten stehen einzeln genannte Duftstoffe ohne Parfum, insgesamt nennen 7 Produkte Linalool, 7 Linalyl Acetate, 4 Limonene und 4 Citral. Insgesamt zählen wir 26 verschiedene Duftstoffe einschließlich Parfum. Wir stufen sie als Stufe 1 (umstritten) ein und werten sie als Gruppe.
Hintergrund ist das Allergierisiko. Der SCCS hat 82 Duftstoffe und Naturextrakte als etablierte Kontaktallergene beim Menschen eingestuft (SCCS/1459/11). Die EU schätzt, dass 1 bis 9 Prozent der Bevölkerung gegen Duftstoff-Allergene allergisch sind. In Produkten, die auf der Haut bleiben, müssen diese Stoffe ab 0,001 Prozent einzeln in der Zutatenliste stehen (VO (EU) 2023/1545).
Auch ohne das Wort Parfum kann ein Produkt duften. Eines der 12 Produkte ohne Parfum enthält Vanille- und Tonkabohnenextrakt sowie Benzyl Alcohol, das als Duftstoff-Allergen gelistet ist. Tonkabohnen enthalten von Natur aus Cumarin, ebenfalls ein kennzeichnungspflichtiges Allergen. Ganz ohne Stoffe aus der Gruppe Duftstoff sind 11 von 33.
Ein Kinderprodukt enthält Hexadecanolactone, einen synthetischen Moschus-Duftstoff. Er gehört seit der Verordnung (EU) 2023/1545 zu den einzeln kennzeichnungspflichtigen Duftstoff-Allergenen (Anhang III Nr. 335); wir führen ihn deshalb wie andere Duftstoffe mit Stufe 1. Auch der in 5 Produkten enthaltene holzige Duftstoff Tetramethyl Acetyloctahydronaphthalenes ist seit der Verordnung (EU) 2023/1545 einzeln kennzeichnungspflichtig.
17 von 33 After-Sun-Produkten enthalten Alkohol, 15 davon als Alcohol denat. (vergällter Ethanol) und 2 als Alcohol. Er steht immer weit vorn, in jedem dieser Produkte unter den ersten vier Positionen. Die Zutatenliste ist nach abnehmendem Gewichtsanteil sortiert, der Anteil ist also nicht gering.
Besonders häufig ist Alkohol in Gelen: 4 von 5 Gelen und Gel-Cremes in unserer Datenbank enthalten ihn, dazu 2 von 3 Sprays. Er dient als Lösungsmittel und Träger.
In der Kosmetikverordnung ist Ethanol nicht beschränkt, wir stufen ihn mit Stufe 0 ein und ziehen keine Punkte ab. Welches Vergällungsmittel in Alcohol denat. steckt, verrät die Zutatenliste nicht. Wenn du alkoholfreie Pflege suchst, prüf die ersten Positionen der Liste: 16 von 33 Produkten kommen ohne Alkohol aus.
10 von 33 After-Sun-Produkten enthalten mindestens ein synthetisches Polymer. Häufig sind Acrylates/C10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer (4 Produkte), Dimethicone (4) und Carbomer (3). Ein Produkt enthält fünf verschiedene Polymere.
Als Kunststoffpolymer zählen wir nach unserer Methodik Acrylat-Copolymere, Polyacrylate, PVP/VP-Copolymere, Silikone, Nylon, Polyethylen und Polyquaternium. Das Kriterium bewertet die Umwelt, nicht die Haut: Ohne solches Polymer gibt es die volle Punktzahl, mit Polymer keine.
Rechtlich ist Mikroplastik nach der Verordnung (EU) 2023/2055 ein festes synthetisches Polymer in Teilchen bis 5 Millimeter. Gelöste oder flüssige Polymere wie Carbomer oder Dimethicone fallen nicht darunter. Für Produkte, die auf der Haut bleiben, gilt das Verbot fester Teilchen ab dem 17.10.2029. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass auch schwer abbaubare Kunststoffe, die nicht als feste Teilchen vorliegen, die Umwelt belasten.
Werbung wie „frei von Mikroplastik“ bezieht sich meist auf die rechtliche Definition. Ein Produkt mit dieser Aussage kann trotzdem Silikone oder Acrylat-Polymere enthalten. Der Blick in die Zutatenliste klärt das.
Wasserreiche Lotionen und Gele brauchen einen Schutz vor Keimen. Phenoxyethanol steht in 9 von 33 Produkten. Es ist in der EU bis 1 Prozent zugelassen (Anhang V Nr. 29). Der SCCS hat diese Menge 2016 auch für Kinder als sicher bewertet. Wegen der vorangegangenen wissenschaftlichen Diskussion stufen wir Phenoxyethanol als Stufe 1 (umstritten) ein.
Methylparaben findet sich in einem Produkt. Der SCCS hat es 2023 bis 0,4 Prozent als sicher bewertet (SCCS/1652/23), es steht aber auf der EU-Liste potenzieller endokriner Disruptoren in Kosmetik. Wir stufen es deshalb als Stufe 1 ein.
Viele Produkte setzen auf Stoffe, die nicht als Konservierungsstoff gelistet sind, die Haltbarkeit aber unterstützen. Dazu gehören Hydroxyacetophenone (8 Produkte) und Caprylyl Glycol (10) sowie Lävulinsäure und Natriumlävulinat, die vor allem in Naturkosmetik vorkommen. Diese Stoffe sind in der Kosmetikverordnung nicht beschränkt, wir stufen sie mit Stufe 0 ein.
Benzyl Alcohol steht in 5 Produkten. Er ist als Konservierungsstoff bis 1 Prozent zugelassen (Anhang V Nr. 34) und zugleich ein kennzeichnungspflichtiges Duftstoff-Allergen. Wir zählen ihn deshalb zur Gruppe Duftstoff.
Retinylpalmitat (Retinyl Palmitate) ist ein Ester von Vitamin A. Es steht in 1 Produkt unserer Datenbank, dort weit hinten in der Zutatenliste. Wir stufen es als Stufe 1 (umstritten) ein: Die EU begrenzt die Menge und schreibt einen Hinweis vor, und der SCCS weist darauf hin, dass die am stärksten exponierten Menschen die obere Aufnahmemenge für Vitamin A schon über die Nahrung überschreiten können (SCCS/1639/21).
Hintergrund ist die Gesamtaufnahme: Vitamin A nimmst du auch über Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel auf. Seit der Verordnung (EU) 2024/996 sind in Körperlotionen höchstens 0,05 Prozent Retinol-Äquivalent erlaubt, in anderen Produkten 0,3 Prozent. Produkte müssen auf Vitamin A und die tägliche Aufnahme hinweisen.
Der SCCS hält diese Mengen für sicher, weist aber auf eine mögliche Gesamtbelastung bei hoher Aufnahme hin (SCCS/1576/16). Neue Produkte müssen die Regeln seit 01.11.2025 erfüllen, ab 01.05.2027 dürfen nur noch konforme Produkte angeboten werden.
3 der 33 Produkte sind ausdrücklich für Kinder gedacht. 2 davon enthalten weder Parfum noch Alkohol noch synthetische Polymere. Das dritte enthält Parfum, fünf weitere Stoffe aus der Gruppe Duftstoff und den Moschus-Duftstoff Hexadecanolactone.
Eine Kontaktallergie bleibt laut Verordnung (EU) 2023/1545 lebenslang bestehen. Wer für sein Kind ein Produkt ohne Parfum und ohne einzeln genannte Duftstoffe wählt, umgeht dieses Risiko durch das Produkt. Phenoxyethanol und Retinylpalmitat kommen in keinem der 3 Kinderprodukte vor.
Wichtiger als jede Pflege danach ist der Schutz vorher. Das BfS rät, Säuglinge nicht der prallen Sonne auszusetzen und im ersten Lebensjahr auf Sonnencreme zu verzichten. Bei Kindern ist laut BfS die konsequente Anwendung aller Sonnenschutzregeln Pflicht.
Nein. Produkte mit Lichtschutzfaktor haben wir in diese Kategorie nicht aufgenommen, die 33 After-Sun-Produkte sind reine Pflege. Das BfS nennt als Sonnenschutzregeln: starke Sonne meiden, Kleidung und Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnencreme mit mindestens LSF 30, für Kinder und helle Hauttypen 50+.
Die Verbraucherzentrale ordnet Sonnencreme erst an dritter Stelle ein: Hautbedeckende Kleidung und das Meiden der Sonne zwischen 11 und 15 Uhr schützen am besten. Sonnencreme schützt nur eine begrenzte Zeit vor Sonnenbrand.
Trag parfümiertes After-Sun erst auf, wenn du aus der Sonne bist. Das BfS rät, Kosmetika, Deodorants und Parfüms beim Aufenthalt in der Sonne möglichst nicht zu verwenden, weil bleibende Pigmentstörungen drohen.
Ob ein After-Sun-Produkt die Haut beruhigt oder kühlt, bewerten wir nicht. Unser Score betrachtet nur Inhaltsstoffe, Kunststoffpolymere, Siegel und Rückrufe.
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 33 After-Sun-Produkte hat Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind Mabyen After Sun Lotion Kids 180 ml (100), Jean&Len After Sun Aloe Vera Gel, 100 ml (95) und Ladival Empfindliche & Normale Haut Après Lotion 200 ml (95).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Vor allem Wasser und Feuchthaltemittel. Glycerin steht in 32 von 33 Produkten unserer Datenbank, Aloe vera in 24, Panthenol in 18. Lotionen enthalten zusätzlich Fette, viele Produkte mindestens ein Pflanzenöl oder eine Pflanzenbutter.
Ja. 12 von 33 Produkten enthalten kein Parfum. Eines davon enthält aber Duftextrakte und Benzyl Alcohol. Ganz ohne Stoffe aus der Gruppe Duftstoff sind 11 von 33.
Alkohol dient als Lösungsmittel und Träger. 4 von 5 Gelen und Gel-Cremes in unserer Datenbank enthalten ihn, insgesamt 17 von 33 Produkten, immer unter den ersten vier Positionen. In der Kosmetikverordnung ist Ethanol nicht beschränkt.
10 von 33 Produkten enthalten synthetische Polymere wie Carbomer oder Dimethicone. Als gelöste oder flüssige Polymere gelten sie rechtlich nicht als Mikroplastik (VO (EU) 2023/2055). Wir führen sie trotzdem als Umweltmerkmal.
Nein. Die After-Sun-Produkte in unserer Datenbank haben keinen Lichtschutzfaktor. Das BfS empfiehlt Schatten, Kleidung und Sonnencreme mit mindestens LSF 30, für Kinder und helle Hauttypen LSF 50+.
Ja, mit Grenzen. In Körperlotionen sind höchstens 0,05 Prozent Retinol-Äquivalent erlaubt, mit Hinweis auf Vitamin A (VO (EU) 2024/996). Wir stufen den Stoff als Stufe 2 ein. Er steht in 1 von 33 Produkten.
3 von 33 Produkten sind für Kinder gedacht, 2 davon ohne Parfum, Alkohol und synthetische Polymere. Wichtiger ist der Schutz vorher: Das BfS rät, Säuglinge nicht in die pralle Sonne zu bringen.
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 55 bis 100, der Median liegt bei 88. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
* Links mit Sternchen sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Auf Score und Reihenfolge hat das keinen Einfluss.
Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
Lege bis zu vier After-Sun-Produkte in den Vergleich, prüf dein eigenes Produkt oder schau dir die passenden Listen an.