alverde NATURKOSMETIK
alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml
creme · 12 Inhaltsstoffe
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Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Bestes“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 38 Duschgele nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score hat alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml (100 von 100).
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Von 38 Duschgele hat alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml (100), alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Olive Aloe Vera 250 ml (93) und Dr. Bronner's 18-in-1 Naturseife Lavendel 475 ml (93).
alverde NATURKOSMETIK
creme · 12 Inhaltsstoffe
alverde NATURKOSMETIK
gel · 28 Inhaltsstoffe
Dr. Bronner's
gel · 21 Inhaltsstoffe
Teil-Ranglisten und „Ohne“-Listen, jede nach derselben Formel sortiert.
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
Dr. Bronner's
Balea med
Balea med
Faith In Nature
L'Oréal Paris Men Expert
Louis Widmer
Bübchen
Palmolive
NIVEA
L'Oréal Paris Men Expert
Kneipp
La Roche-Posay
Old Spice
treaclemoon
Jean & Len
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 11 von 38 Duschgele sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 1 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 1 von 38 Duschgele enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (100) hat alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml. Die Tabelle zeigt alle 38 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Tenside sind die waschaktiven Stoffe im Duschgel. Sie lösen Fett und Schmutz von der Haut, damit beides mit dem Wasser abfließt. In der Zutatenliste stehen sie meist direkt hinter Wasser (Aqua). Häufig sind Sodium Laureth Sulfate (SLES), Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Ammonium Lauryl Sulfate (ALS). Die EU-Datenbank CosIng führt alle drei als reinigende und schäumende Stoffe, ohne Beschränkung in den Anhängen der Kosmetikverordnung.
Natriumlaurylsulfat kann die Haut reizen, je nach Konzentration und Dauer des Kontakts. Die Europäische Gesellschaft für Kontaktdermatitis hat sogar Leitlinien dafür veröffentlicht, wie SLS in Studien gezielt als Reizstoff eingesetzt wird, um die Empfindlichkeit der Haut zu prüfen. Beim Duschen ist der Kontakt kurz, weil du das Produkt gleich abspülst. Achte beim Einkauf auf einen Punkt: „Ohne SLS“ heißt nicht ohne Laurylsulfat. Ammonium Lauryl Sulfate ist das Ammoniumsalz desselben Tensids.
Sodium Laureth Sulfate ist laut CosIng das Natriumsalz eines sulfatierten, ethoxylierten Laurylalkohols. Bei der Ethoxylierung kann 1,4-Dioxan als Spurenverunreinigung entstehen. Der SCCS, der wissenschaftliche Ausschuss der EU-Kommission für Verbrauchersicherheit, hält Spuren von höchstens 10 ppm im fertigen Kosmetikprodukt für sicher. Ethoxylierte Stoffe erkennst du oft an der Silbe „-eth“ oder an „PEG“ im Namen.
Als milder gelten Zuckertenside wie Decyl Glucoside, Coco-Glucoside oder Lauryl Glucoside. CosIng beschreibt sie als Verbindung aus Fettalkohol und Glucose. Häufig werden sie mit Betainen kombiniert. Cocamidopropyl Betaine reizt die Haut vergleichsweise wenig, wurde aber 2004 zum „Allergen des Jahres“ gewählt. Als Auslöser gelten vor allem Verunreinigungen aus der Herstellung wie Amidoamin und Dimethylaminopropylamin.
Die meisten Duschgele sind parfümiert. „Parfum“ in der Zutatenliste ist eine Sammelbezeichnung für ein Duftstoffgemisch, dessen Bestandteile nicht offengelegt werden. Die EU schätzt den Anteil der Bevölkerung, der auf Duftstoff-Allergene allergisch reagiert, auf 1 bis 9 Prozent. Eine Kontaktallergie bleibt laut Verordnung (EU) 2023/1545 lebenslang bestehen. Wer sensibilisiert ist, reagiert schon auf deutlich geringere Mengen.
Bisher mussten 24 Duftstoff-Allergene einzeln in der Zutatenliste genannt werden. Der SCCS hat 2012 weitere 56 Duftstoffe ermittelt, die beim Menschen eindeutig Allergien ausgelöst haben. Mit der Verordnung (EU) 2023/1545 kommen sie auf die Kennzeichnungsliste. In abzuspülenden Mitteln wie Duschgel gilt die Pflicht zur einzelnen Angabe ab 0,01 Prozent, in Produkten, die auf der Haut bleiben, ab 0,001 Prozent. Für die neuen Einträge gelten Übergangsfristen: Produkte nach altem Recht durften bis zum 31.07.2026 in Verkehr gebracht werden und dürfen bis zum 31.07.2028 verkauft werden.
Auch ätherische Öle stehen auf der Liste, etwa Orangenschalenöl (Citrus Aurantium Dulcis Peel Oil) und Pfefferminzöl (Mentha Piperita Oil). Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass natürliche ätherische Öle und Pflanzenextrakte ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Stoffe. Wenn du auf einen Duftstoff reagierst, suchst du ihn mit seinem INCI-Namen, zum Beispiel Linalool oder Limonene. Am sichersten ist dann ein Duschgel ohne Parfum und ohne einzeln genannte Duftstoffe.
Die EU versteht unter synthetischen Polymermikropartikeln feste Kunststoffteilchen, deren Abmessungen höchstens 5 mm betragen. Ausgenommen sind unter anderem natürliche Polymere, die nicht chemisch verändert wurden, nachweislich abbaubare Polymere und Polymere mit einer Löslichkeit über 2 g/l. Mikroperlen, also Kunststoffkügelchen zum Peelen, dürfen seit dem 17.10.2023 nicht mehr in Verkehr gebracht werden.
Für abzuspülende Kosmetik wie Duschgel und Shampoo gilt das Verbot ab dem 17.10.2027, für Produkte, die auf der Haut bleiben, ab dem 17.10.2029. Die Europäische Chemikalienagentur schätzt, dass jedes Jahr mehr als 42.000 Tonnen absichtlich zugesetztes Mikroplastik in die Umwelt gelangen. Die Beschränkung soll in 20 Jahren rund 500.000 Tonnen Emissionen vermeiden.
Gelöste und flüssige synthetische Polymere fallen nicht unter diese Regeln. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass sie trotzdem über das Abwasser in die Umwelt gelangen. In der Zutatenliste erkennst du sie an Begriffen wie Acrylates, Copolymer, Crosspolymer oder Polyquaternium. Ein Beispiel ist Polyquaternium-7, laut CosIng ein Polymer aus Acrylamid. Für solche Polyacrylamide begrenzt die Kosmetikverordnung den Restgehalt an Acrylamid auf 0,5 mg/kg in abzuspülenden Mitteln.
Zertifizierte Naturkosmetik ist laut Verbraucherzentrale frei von erdölbasiertem Mikroplastik und anderen erdölbasierten Kunststoffen. Wer synthetische Polymere meiden möchte, findet dort eine einfache Orientierung.
Duschgel besteht zum großen Teil aus Wasser. Damit sich darin keine Keime vermehren, wird es konserviert. In der EU dürfen dafür nur Konservierungsstoffe aus Anhang V der Kosmetikverordnung verwendet werden, jeweils mit Höchstkonzentration.
Häufig sind Natriumbenzoat (Sodium Benzoate), in abzuspülenden Mitteln bis 2,5 Prozent als Säure erlaubt, Phenoxyethanol bis 1,0 Prozent und Benzylalkohol bis 1,0 Prozent. Salicylsäure und ihre Salze wie Sodium Salicylate dürfen bis 0,5 Prozent als Säure enthalten sein.
Strengere Regeln gelten für Isothiazolinone. Methylisothiazolinon (Methylisothiazolinone) ist nur in abzuspülenden Mitteln erlaubt, bis 0,0015 Prozent. Dasselbe gilt für das Gemisch mit Methylchloroisothiazolinon. Wer auf diese Stoffe allergisch reagiert, sucht die beiden Namen in der Zutatenliste.
Manche Konservierungsstoffe geben Formaldehyd ab. Überschreitet das freigesetzte Formaldehyd im fertigen Produkt 0,001 Prozent (10 ppm), muss die Packung den Hinweis „spaltet Formaldehyd ab“ tragen. Bei bekannter Formaldehyd-Allergie achtest du auf diesen Satz.
Seife entsteht, wenn pflanzliche oder tierische Fette mit einer starken Lauge verseift werden, etwa mit Natron- oder Kalilauge. In der Zutatenliste steht sie zum Beispiel als Sodium Cocoate oder Potassium Cocoate, also als Natrium- oder Kaliumsalz der Kokosfettsäuren. Seife hat laut einer Übersichtsarbeit einen pH-Wert von 8,5 bis 11. Die Hautoberfläche ist mit 4 bis 6 leicht sauer.
Die meisten Duschgele setzen auf synthetische Tenside, sogenannte Syndets. Ihr pH-Wert liegt bei 5,5 bis 7 und damit näher an dem der Haut. Die Übersichtsarbeit kommt zu dem Schluss, dass Syndets die Hautbarriere eher erhalten, während Seife Hautfette lösen, den pH-Wert verschieben und die Barriere stören kann.
Die Form verrät nicht die Chemie. Ein festes Stück kann klassische Seife oder ein Syndet sein, und auch flüssige Produkte können Seife sein, etwa auf Basis von Potassium Cocoate. Bei Duschölen stehen pflanzliche Öle weit vorn in der Zutatenliste, dazu kommen Tenside, damit sich das Öl abspülen lässt. Welche Variante du vor dir hast, siehst du an den ersten Positionen der Zutatenliste.
„Naturkosmetik“ und „Bio-Kosmetik“ sind keine gesetzlich geschützten Begriffe, schreibt die Verbraucherzentrale. Verlässlicher sind Siegel wie NATRUE oder COSMOS. Hinter COSMOS stehen Organisationen wie BDIH, Ecocert, Cosmebio, ICEA und Soil Association.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale schließen diese Siegel erdölbasierte Stoffe, Silikone, PEG, erdölbasiertes Mikroplastik und viele Konservierungsmittel aus. Für Duschgel heißt das: keine PEG-Verbindungen. Der NATRUE-Standard erlaubt nur natürliche Duftstoffe, etwa ätherische Öle nach ISO 9235. Synthetische naturidentische Duftstoffe sind ausgeschlossen. Naturidentische Konservierungsstoffe sind nur erlaubt, wenn sie auf einer Positivliste stehen.
Ein Siegel bedeutet nicht, dass ein Duschgel frei von Duftstoff-Allergenen ist. Naturkosmetik ist häufig mit ätherischen Ölen beduftet, und viele davon stehen auf der EU-Liste der kennzeichnungspflichtigen Allergene. Bei einer Duftstoffallergie hilft auch hier nur der Blick in die Zutatenliste.
Die Hautbarriere entwickelt sich nach der Geburt noch bis zu zwölf Monate weiter. Eine europäische Expertenrunde aus Dermatologie und Kinderheilkunde empfiehlt deshalb für Säuglinge: Wenn du ein Reinigungsmittel verwendest, dann ein mildes, das den pH-Wert der Hautoberfläche nicht verändert und weder Haut noch Augen reizt. Alkalische Seifen haben laut dieser Empfehlung Nachteile, weil sie pH-Wert und Hautfette beeinflussen und die Haut austrocknen und reizen können.
Bei empfindlicher Haut empfiehlt die Übersichtsarbeit zu Seifen und Syndets milde, leicht saure Syndets. Weil bei einer Kontaktallergie schon geringe Mengen reichen, ist ein Produkt ohne Parfum und ohne einzeln genannte Duftstoffe die sicherste Wahl. Bei bekannter Allergie gegen Methylisothiazolinon oder Cocamidopropyl Betaine prüfst du die Zutatenliste gezielt auf diese Namen.
Viele Kinderprodukte sind für Haut und Haare gedacht und kommen dabei leicht in die Augen. Aufschriften wie „sensitiv“ ersetzen nicht den Blick in die Zutatenliste. Duftstoffe, Tensidart und Konservierung erkennst du dort genauso wie bei Produkten für Erwachsene.
Je Karte zwei vergleichbare Produkte: links der niedrigere, rechts der höhere Score.
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Der Score ordnet nur deklarierte Inhaltsstoffe, Siegel und Rückrufe ein, nicht Wirkung oder Qualität. Rang: Platz in der Bestsellerliste des Händlers am genannten Tag, keine Verkaufszahl. * Affiliate-Link: Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision. So sortieren wir
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 38 Duschgele hat alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml den höchsten Score (100 von 100). Die Top 3 nach Score sind alverde Duschcreme Ultra Sensitiv 200 ml (100), alverde NATURKOSMETIK Pflegedusche Olive Aloe Vera 250 ml (93) und Dr. Bronner's 18-in-1 Naturseife Lavendel 475 ml (93).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Natriumlaurylsulfat kann die Haut je nach Konzentration und Kontaktdauer reizen. In der EU ist es ohne Beschränkung zugelassen (CosIng). Beim Duschen ist der Kontakt kurz, weil du das Produkt abspülst. Bei empfindlicher Haut können mildere Tenside wie Zuckertenside angenehmer sein.
SLS (Sodium Lauryl Sulfate) ist ein Laurylsulfat, SLES (Sodium Laureth Sulfate) ist zusätzlich ethoxyliert. Bei der Ethoxylierung können Spuren von 1,4-Dioxan entstehen. Der SCCS hält bis zu 10 ppm im fertigen Produkt für sicher.
Feste Kunststoffpartikel dürfen ab dem 17.10.2027 nicht mehr in abzuspülender Kosmetik stecken, Mikroperlen zum Peelen sind schon seit 2023 verboten (VO (EU) 2023/2055). Gelöste synthetische Polymere wie Polyquaternium-7 sind davon nicht erfasst. Du erkennst sie an Begriffen wie Acrylates, Copolymer oder Polyquaternium.
Das hängt davon ab, was im Stück steckt. Klassische Seife hat einen pH-Wert von 8,5 bis 11, die Haut liegt bei 4 bis 6. Syndets, ob fest oder flüssig, liegen meist bei 5,5 bis 7 und stören die Hautbarriere laut einer Übersichtsarbeit weniger.
Einzeln genannt werden müssen zum Beispiel Linalool und Limonene sowie ätherische Öle wie Orangenschalen- und Pfefferminzöl. Bisher standen 24 Duftstoff-Allergene auf der Liste, mit der VO (EU) 2023/1545 kommen 56 weitere hinzu. In abzuspülenden Produkten gilt die Pflicht ab 0,01 Prozent.
Eine europäische Expertenrunde empfiehlt für Säuglinge milde Reinigungsmittel, die den pH-Wert der Haut nicht verändern und weder Haut noch Augen reizen. Alkalische Seifen haben dafür Nachteile. Ein Produkt ohne Parfum senkt das Risiko einer Reaktion auf Duftstoffe.
Nicht automatisch. Siegel wie NATRUE erlauben natürliche Duftstoffe wie ätherische Öle, und viele davon sind kennzeichnungspflichtige Allergene (VO (EU) 2023/1545). Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass natürliche Öle ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Stoffe.
Als bedenklich (Stufe 2) führen wir Stoffe, bei denen eine Behörde oder ein Fachausschuss ein Risiko sieht und keine sichere Höchstmenge nennt oder ein Beschränkungsverfahren läuft; ein Warnhinweis oder eine Höchstmenge allein ergibt Stufe 1; jede Einstufung steht mit Quelle im Stoff-Lexikon. Stufe 3 (Schadstoff im engeren Sinn) kommt in keinem der 38 Produkte vor.
In dieser Rangliste: Natriumsalicylat in 1 von 38 Produkten. Ohne einen Stoff der Stufe 2 oder 3 kommen 37 aus. Die Stufe beschreibt den Stoff, nicht die Menge im Produkt.
Quelle: Stoff-Lexikon
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 52 bis 100, der Median liegt bei 73,5. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
* Links mit Sternchen sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Auf Score und Reihenfolge hat das keinen Einfluss.
Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
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