16 Inhaltsstoffe
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Rangliste nach Inhaltsstoffen
„Beste“ heißt hier: höchster Score nach unserer offengelegten Formel. Das ist unsere Einordnung der Inhaltsstoffe, kein allgemeingültiges Urteil über Wirkung oder Qualität. So bewerten wir
Wir haben 38 Gesichtscremes nach offener Methodik nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Den höchsten Score hat Sante Glycerin Flow Cream 50 ml (96 von 100).
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Von 38 Gesichtscremes hat Sante Glycerin Flow Cream 50 ml den höchsten Score (96 von 100). Die Top 3 nach Score sind Sante Glycerin Flow Cream 50 ml (96), alverde NATURKOSMETIK Gesichtscreme Wildrose 50 ml (93) und i+m Freistil Sensitiv Feuchtigkeitscreme 30 ml (93).
16 Inhaltsstoffe
alverde NATURKOSMETIK
36 Inhaltsstoffe
i+m Naturkosmetik Berlin
22 Inhaltsstoffe
Teil-Ranglisten und „Ohne“-Listen, jede nach derselben Formel sortiert.
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Der Finder oben grenzt die Liste ein.
alverde NATURKOSMETIK
ANNEMARIE BÖRLIND
Beauty of Joseon
Dr. Althea
TAUTROPFEN
Eucerin
CeraVe
Garnier
La Roche-Posay
L'Oréal Paris
Dieselben 38 Produkte, getrennt nach Schutzklasse laut Hersteller, innerhalb jeder Klasse rein nach Score. Den UV-Schutz selbst prüfen wir nicht.
| Platz | Produkt | Score | Angaben | Inhaltsstoffe | Stufe 2/3 |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | CeraVe Feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme LSF 50, 52 ml | 55 | LSF 50 | 40 | 0 |
| Platz | Produkt | Score | Angaben | Inhaltsstoffe | Stufe 2/3 |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Balea Gesichtscreme feuchtigkeitsspendend LSF 15, 50 ml | 61 | LSF 15 | 35 | 0 |
| 2 | Eucerin Hyaluron-Filler Tagespflege LSF 15 für normale bis Mischhaut 50 ml | 61 | LSF 15 | 31 | 1 |
Weitere Ranglisten und Listen für Reinigung, Gesichtswasser, Peeling, Serum und Creme, jede nach derselben Formel sortiert.
Unser Score ordnet nur die deklarierten Inhaltsstoffe ein, dazu Kunststoffpolymere, Rückrufe und Siegel. 14 von 38 Gesichtscremes sind „unauffällig“ (Score ab 85, keine Stoffe der Stufe 2 und 3), 4 enthalten mindestens einen Stoff der Stufe 2, keines einen der Stufe 3.
SymbolbildSymbolbild ohne Marke. Originalfotos dürfen wir derzeit nicht zeigen.
Stufe 2 heißt: Eine Behörde oder ein Fachausschuss sieht ein Risiko, nennt keine sichere Höchstmenge, oder ein Beschränkungsverfahren läuft. 4 von 38 Gesichtscremes enthalten einen solchen Stoff, Stufe 3 kommt in keinem vor.
Den höchsten Score (96) hat Sante Glycerin Flow Cream 50 ml. Die Tabelle zeigt alle 38 mit Angaben, Zahl der Inhaltsstoffe und Stoffen der Stufe 2 und 3.
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2, Zutatenliste laut Hersteller und Handel. So sortieren wir
Score 0 bis 100 nach offener Formel 2.2: Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent) (ein Siegel nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers). Je höher, desto weniger auffällige Stoffe. Kein Testurteil, keine Aussage zu Wirkung oder Verträglichkeit. So sortieren wir
Jeder Abschnitt mit Quellen und Datum der Quelle.
Die Zutatenliste steht unter der Überschrift „Ingredients“ und nennt die Stoffe mit ihren internationalen INCI-Namen. Nach Artikel 19 der Kosmetikverordnung sind sie in abnehmender Reihenfolge ihres Gewichts aufgeführt. In einer Gesichtscreme steht deshalb meist Wasser (Aqua) vorn, danach folgen Öle, Feuchthaltemittel wie Glycerin und Emulgatoren.
Die Reihenfolge hat eine Grenze: Bestandteile mit weniger als 1 Prozent dürfen nach den übrigen in beliebiger Reihenfolge folgen. Farbstoffe, erkennbar an CI-Nummern wie CI 77891, dürfen ganz am Ende stehen. Aus der Position eines Stoffes im hinteren Teil der Liste lässt sich also nur ablesen, dass er in kleiner Menge enthalten ist, nicht wie klein sie genau ist.
Duftstoffe erscheinen als Sammelbegriff „Parfum“. Bestimmte Duftstoff-Allergene müssen zusätzlich einzeln genannt werden. Stoffe in Form von Nanomaterialien tragen den Zusatz „(nano)“ hinter ihrem Namen. Die Liste muss nur auf der Verpackung stehen, also oft auf dem Umkarton statt auf der Tube.
Laut Verbraucherzentrale stehen die Hauptbestandteile am Anfang der Liste, kleine Mengen am Ende. Hersteller passen Rezepturen an; im Zweifel gilt die Angabe auf der Packung, die du in der Hand hältst.
Eine Gesichtscreme bleibt stundenlang auf der Haut. Deshalb gilt für sie die strengere Kennzeichnungsschwelle: Duftstoff-Allergene müssen ab 0,001 Prozent einzeln in der Zutatenliste stehen, in abzuspülenden Produkten erst ab 0,01 Prozent. Die EU schätzt, dass 1 bis 9 Prozent der Bevölkerung auf Duftstoff-Allergene allergisch reagieren.
Mit der Verordnung (EU) 2023/1545 ist die Liste der einzeln zu nennenden Duftstoffe deutlich gewachsen. Laut Verbraucherzentrale sind es statt 26 nun mehr als 80. Produkte, die neu in Verkehr gebracht werden, müssen die Regel seit dem 01.08.2026 erfüllen. Ältere Ware darf noch bis zum 31.07.2028 verkauft werden. Neu auf der Liste stehen zum Beispiel Vanillin sowie Öl und Extrakt der Damaszener-Rose.
Der SCCS hat 82 Duftstoffe und Naturextrakte als etablierte Kontaktallergene beim Menschen eingestuft, darunter 28 Naturextrakte. Natürliche Herkunft schützt also nicht vor Allergien. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass ätherische Öle und Pflanzenextrakte ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Stoffe.
Wenn du auf einen bestimmten Duftstoff reagierst, suchst du ihn mit seinem INCI-Namen, etwa Linalool, Limonene oder Vanillin. Ein Hinweis wie „ohne Parfum“ heißt nur, dass kein Duftstoffgemisch zugesetzt wurde. Pflanzenextrakte mit eigenem Duft können trotzdem enthalten sein. Den Ausschlag gibt die Zutatenliste.
Die Verordnung (EU) 2023/2055 beschränkt synthetische Polymermikropartikel. Gemeint sind feste Kunststoffteilchen von höchstens 5 Millimetern, die einem Produkt ab 0,01 Gewichtsprozent zugesetzt sind. Ausgenommen sind unter anderem natürliche, chemisch nicht veränderte Polymere, nachweislich abbaubare Polymere und Polymere, die sich zu mehr als 2 Gramm je Liter lösen. Die Europäische Chemikalienagentur schätzt, dass jährlich mehr als 42.000 Tonnen absichtlich zugesetztes Mikroplastik in die Umwelt gelangen.
Für Kosmetik gelten gestaffelte Fristen. Mikroperlen zum Peelen sind schon seit Inkrafttreten im Oktober 2023 nicht mehr erlaubt. Für abzuspülende Produkte gilt die Beschränkung ab dem 17.10.2027, für Cremes und andere Produkte, die auf der Haut bleiben, ab dem 17.10.2029. Bis dahin dürfen feste Polymerpartikel, etwa als Puder in mattierenden Cremes, noch enthalten sein.
Viele synthetische Polymere in Gesichtscremes sind keine festen Partikel. Flüssige Silikone wie Dimethicone sorgen für ein glattes Hautgefühl, Acrylat-Polymere wie Carbomer verdicken die Creme oder bilden Gele. Flüssige Stoffe erfasst die Verordnung schon nach ihrer Begriffsbestimmung nicht, weil sie nur feste Polymere betrifft. Ob ein quellendes Polymer unter eine Ausnahme fällt, muss im Einzelfall der Hersteller belegen.
Eine eigene Regel gilt für das flüchtige Silikon Cyclopentasiloxan (D5). Die ECHA hat es 2018 als sehr persistent und sehr bioakkumulierbar eingestuft. Nach REACH Anhang XVII Eintrag 70 darf es in Kosmetik, die auf der Haut bleibt, nach dem 06.06.2027 nicht mehr ab 0,1 Prozent enthalten sein. Die Verbraucherzentrale nennt bei Mikroplastik und schwer abbaubaren Kunststoffen eine mögliche Anreicherung in der Umwelt. Wir weisen synthetische Polymere deshalb in unserer Einordnung als Umweltmerkmal aus.
Phenoxyethanol ist ein Konservierungsstoff, den die EU bis 1 Prozent erlaubt. Die französische Behörde ANSM hatte 2012 vorgeschlagen, den Gehalt in Produkten für Kinder unter drei Jahren auf 0,4 Prozent zu senken. Der SCCS hat den Stoff daraufhin geprüft und 2016 bis 1 Prozent als sicher bewertet, auch für Säuglinge und Kleinkinder.
Bei Parabenen unterscheidet die EU nach Art. Methyl- und Ethylparaben sind bis 0,4 Prozent einzeln und 0,8 Prozent in Mischungen erlaubt. Für Propyl- und Butylparaben gilt seit 2015 eine Grenze von zusammen 0,14 Prozent, und sie dürfen nicht in Produkten für den Windelbereich von Kindern unter drei Jahren stecken. Fünf weitere Parabene hat die EU 2014 verboten, weil Daten für eine Bewertung fehlten. Der SCCS hat Methylparaben 2023 erneut geprüft und bis 0,4 Prozent als sicher bewertet.
Salicylsäure ist als CMR-Stoff der Kategorie 2 eingestuft und nur erlaubt, weil der SCCS sie unter festen Bedingungen als sicher bewertet hat. Als Konservierungsstoff gilt eine Grenze von 0,5 Prozent, für andere Zwecke wie das Lösen von Hornschüppchen 2 Prozent in Gesichtspflege. In Körperlotionen ist sie als Wirkstoff nicht vorgesehen. Produkte, die bei Kindern unter drei Jahren verwendet werden könnten, müssen den Hinweis „Nicht für Kinder unter 3 Jahren verwenden“ tragen.
Die Verbraucherzentrale bewertet Propyl- und Butylparaben als hormonell wirksam. Wir stufen Phenoxyethanol und Methylparaben als umstritten ein, Salicylsäure wegen der verschärften Auflagen als bedenklich.
Nur bedingt. Die EU-Empfehlung zu Sonnenschutzmitteln richtet sich an Produkte, deren ausschließlicher oder überwiegender Zweck der UV-Schutz ist. Für sie empfiehlt sie einen UV-A-Schutz von mindestens einem Drittel des Lichtschutzfaktors. Eine Tagescreme mit LSF dient vor allem der Pflege. Ob sie auch vor UV-A-Strahlung schützt, erkennst du am UVA-Zeichen im Kreis.
Der Lichtschutzfaktor wird mit 2 Milligramm Creme je Quadratzentimeter Haut bestimmt. Wer nur die Hälfte aufträgt, kann laut Bundesamt für Strahlenschutz zwei Drittel des Schutzes verlieren. Das gilt für jede Creme mit LSF, auch für Tagescreme. Das BfS empfiehlt für den Sonnenschutz mindestens LSF 30.
Eine britische Studie hat 84 Teilnehmende Feuchtigkeitscreme und Sonnencreme mit jeweils LSF 30 so auftragen lassen, wie sie es gewohnt waren. Mit der Feuchtigkeitscreme blieben im Mittel 16,6 Prozent des Gesichts unbedeckt, mit Sonnencreme 11,1 Prozent. Am Augenlid waren es 20,9 gegenüber 14,0 Prozent. Den Teilnehmenden fielen die Lücken meist nicht auf.
Wenn du länger draußen bist, etwa im Urlaub oder im Schnee, ist eine eigene Sonnencreme in ausreichender Menge die verlässlichere Wahl. Mehr dazu steht im Ratgeber zur Sonnencreme.
Naturkosmetik und Biokosmetik sind laut Verbraucherzentrale keine gesetzlich geschützten Begriffe. Orientierung geben Siegel. Die Verbraucherzentrale nennt NATRUE und den gemeinsamen COSMOS-Standard, unter dem zum Beispiel BDIH und Ecocert zertifizieren.
Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet laut Verbraucherzentrale auf Inhaltsstoffe auf Erdölbasis, auf Silikone und PEG sowie auf viele Konservierungsstoffe. Für die Bio-Stufe müssen mindestens 95 Prozent der pflanzlichen oder tierischen Rohstoffe aus biologischer Landwirtschaft stammen. Stiftung Warentest beschreibt es so: Zur Hautpflege dürfen zertifizierte Naturkosmetika etwa nur pflanzliche oder tierische Öle, Fette und Wachse enthalten.
Ein Siegel sagt nichts über Duftstoffe. Naturkosmetik ist oft mit ätherischen Ölen oder Pflanzenextrakten beduftet, und viele davon stehen auf der EU-Liste der kennzeichnungspflichtigen Duftstoff-Allergene. Wer zu Allergien neigt, prüft auch bei zertifizierten Cremes die Zutatenliste.
Stiftung Warentest hat Gesichtscremes für trockene Haut geprüft (test 4/2024). Nach eigener Beschreibung stand die Wirkung im Mittelpunkt, dazu Anwendung und Hautgefühl, Verpackung sowie Deklaration und Werbeaussagen. Das Ergebnis liest du beim Herausgeber.
ÖKO-TEST hat reichhaltige Gesichtscremes geprüft (Magazin Oktober 2026, veröffentlicht am 06.10.2026). Nach eigener Beschreibung liegt der Schwerpunkt auf den Inhaltsstoffen, untersucht wurden unter anderem Duftstoffe, Moschusverbindungen, aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) und Konservierungsstoffe. Das Ergebnis liest du beim Herausgeber.
Beide Tests beantworten verschiedene Fragen. Stiftung Warentest misst, wie eine Creme wirkt und sich anfühlt. ÖKO-TEST bewertet vor allem, was drin ist, und lässt dafür auch Schadstoffe im Labor messen. Unsere Einordnung bewertet nur die deklarierten Inhaltsstoffe nach offener Methodik. Wirkung, Hautgefühl und Laborbefunde bewerten wir nicht.
Je Karte zwei vergleichbare Produkte: links der niedrigere, rechts der höhere Score.
Bestseller-Rang
Platz 8 · Amazon.de Bestseller „Gesicht-Feuchtigkeitspflege“ ·
Höchster Score (gleiche Zielgruppe)
Bestseller-Rang
Platz 50 · Amazon.de Bestseller „Kosmetik“ (Handerfassung) ·
Höchster Score (gleiche Zielgruppe)
Bestseller-Rang
Platz 51 · Amazon.de Bestseller „Kosmetik“ (Handerfassung) ·
Höchster Score (gleiche Zielgruppe)
Der Score ordnet nur deklarierte Inhaltsstoffe, Siegel und Rückrufe ein, nicht Wirkung oder Qualität. Rang: Platz in der Bestsellerliste des Händlers am genannten Tag, keine Verkaufszahl. So sortieren wir
Ausführliche Antworten mit Quellen.
Ein bestes Produkt für alle gibt es nicht; Wirkung, Verträglichkeit, Qualität und Preis bewerten wir nicht. Unser Score beantwortet nur eine Frage: Welche Stoffe stehen laut Zutatenliste drin, und wie ordnen öffentliche Quellen diese Stoffe ein?
Von 38 Gesichtscremes hat Sante Glycerin Flow Cream 50 ml den höchsten Score (96 von 100). Die Top 3 nach Score sind Sante Glycerin Flow Cream 50 ml (96), alverde NATURKOSMETIK Gesichtscreme Wildrose 50 ml (93) und i+m Freistil Sensitiv Feuchtigkeitscreme 30 ml (93).
Quelle: eigene Einordnung nach Formel 2.2
Sortiert wird nur nach Score. Bei gleichem Score steht das Produkt mit mehr geprüften Kriterien vorn, danach entscheidet der Name (alphabetisch). Grundlage ist die Zutatenliste des Herstellers mit Quelle. Eine Vorauswahl von Hand oder einen Vorrang für einzelne Stoffe gibt es nicht.
Die Top 3 sind die ersten drei der Rangliste. Affiliate-Provisionen haben auf Reihenfolge und Top 3 keinen Einfluss, und kein Hersteller kann eine Platzierung kaufen.
Quelle: Methodik, So sortieren wir
Die Stoffe stehen nach Gewichtsanteil absteigend, meist beginnt die Liste mit Aqua. Stoffe unter 1 Prozent dürfen danach in beliebiger Reihenfolge folgen, Farbstoffe mit CI-Nummer ganz am Ende (VO 1223/2009 Art. 19). Duftstoffe stehen als „Parfum“, bestimmte Allergene zusätzlich einzeln.
Phenoxyethanol ist in der EU bis 1 Prozent erlaubt. Der SCCS hat diesen Gehalt 2016 als sicher bewertet, auch für Kinder unter drei Jahren (SCCS/1575/16). Wir stufen den Stoff wegen der vorangegangenen Diskussion als umstritten ein.
Ja, mit Grenzen. Methyl- und Ethylparaben sind bis 0,4 Prozent einzeln erlaubt, Propyl- und Butylparaben zusammen bis 0,14 Prozent. Fünf weitere Parabene sind seit 2014 verboten (VO 358/2014). Methylparaben hat der SCCS 2023 bis 0,4 Prozent als sicher bewertet.
Feste Kunststoffpartikel dürfen in Cremes, die auf der Haut bleiben, noch bis zum 16.10.2029 enthalten sein; ab dem 17.10.2029 gilt die Beschränkung der VO (EU) 2023/2055. Flüssige Silikone und gelöste Polymere fallen nicht unter diese Regel. In unserer Einordnung weisen wir synthetische Polymere trotzdem als Umweltmerkmal aus.
Nur bedingt. Der LSF gilt nur bei 2 Milligramm je Quadratzentimeter, bei halber Menge kann laut BfS zwei Drittel des Schutzes verloren gehen. In einer Studie blieben mit LSF-Feuchtigkeitscreme 16,6 Prozent des Gesichts frei, mit Sonnencreme 11,1 Prozent.
Nicht automatisch. Zertifizierte Naturkosmetik verzichtet zwar auf Silikone, PEG und viele Konservierungsstoffe. Ätherische Öle und Pflanzenextrakte können laut Verbraucherzentrale aber ebenso Allergien auslösen wie synthetische Stoffe. Entscheidend ist die Zutatenliste.
CeraVe Feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme LSF 50, 52 ml (55 von 100).
Als bedenklich (Stufe 2) führen wir Stoffe, bei denen eine Behörde oder ein Fachausschuss ein Risiko sieht und keine sichere Höchstmenge nennt oder ein Beschränkungsverfahren läuft; ein Warnhinweis oder eine Höchstmenge allein ergibt Stufe 1; jede Einstufung steht mit Quelle im Stoff-Lexikon. Stufe 3 (Schadstoff im engeren Sinn) kommt in keinem der 38 Produkte vor.
In dieser Rangliste: Salicylsäure in 2, Acrylamid/Natriumacryloyldimethyltaurat-Copolymer in 1, DHHB in 1 und Polyacrylamid in 1 von 38 Produkten. Ohne einen Stoff der Stufe 2 oder 3 kommen 34 aus. Die Stufe beschreibt den Stoff, nicht die Menge im Produkt.
Quelle: Stoff-Lexikon
Der Score ordnet die deklarierten Angaben nach unserer offenen Methodik ein. Gewichtet werden Inhaltsstoffe (75 Prozent), Umwelt: Kunststoffpolymere (10 Prozent), Bio- oder Naturkosmetik-Siegel (5 Prozent) und Rückrufe und Behördenwarnungen (10 Prozent); ein Siegel zählt nur mit Beleg in der Datenbank des Siegelgebers. Je höher der Score, desto weniger auffällige Stoffe.
Der Score ist kein Testurteil und keine Sicherheitsbewertung. In dieser Rangliste reichen die Scores von 25 bis 96, der Median liegt bei 81,5. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Einen festen Rhythmus versprechen wir nicht. Wann wir die Daten zuletzt geprüft haben, steht unten auf jeder Seite. Ändert ein Hersteller seine Rezeptur und erfahren wir davon, kann sich die Einordnung nach derselben Formel ändern.
Fällt dir eine Abweichung zwischen Packung und unserer Angabe auf, melde sie uns gern; einen Anspruch auf Prüfung oder Antwort gibt es nicht. Hersteller können Belege schicken und eine kurze, sachliche Stellungnahme einreichen. Maßgeblich ist immer die Angabe auf der Verpackung.
Zutatenliste je Produkt laut Hersteller und Handel, jede Stoffeinstufung mit Quelle im Stoff-Lexikon.
Hersteller ändern Rezepturen. Unsere Angaben stammen aus der hinterlegten Zutatenliste; maßgeblich ist, was auf deiner Packung steht. Abweichung gefunden? Melde sie uns.
* Links mit Sternchen sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber, erhalten wir eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Auf Score und Reihenfolge hat das keinen Einfluss.
Steht „Anzeige · Erfahrungsbericht“ an einem Produkt, hat der Hersteller das Produkt gestellt oder eine Aufwandspauschale gezahlt. Erfahrungsberichte zählen weder in Score noch Reihenfolge.
Lege bis zu vier Gesichtscremes in den Vergleich, prüf dein eigenes Produkt oder schau dir die passenden Listen an.